Coinbase als E-Wallet für Casino Zahlungen

Coinbase als E-Wallet für Casino Zahlungen

Coinbase ist eine Kryptohandelsplattform für den Handel mit Kryptowährungen. Weiterhin können Kunden neben dem Erwerb und Verkauf von Cyberwährungen, diese auch an andere Coinbase-Nutzer überweisen und Tauschgeschäfte mit ihnen durchführen. Um anschließend im Bitcoin Casino einzuzahlen, kannst du eine Wallet verknüpfen oder direkt die hauseigene Coinbase Wallet verwenden.

Diejenigen unter euch, die bereits vor einigen Jahren in Kryptowährungen investiert haben, haben vermutlich ordentlich abgesahnt oder den Glauben an die digitalen Münzen wie Bitcoin, Ethereum und Co. verloren und entsprechend vorzeitig verkauft. Vollkommen gleichgültig wer wie gehandelt hat oder aktuell investiert, kann sich heute auf weit entwickelte Krypto-Handelsplattformen freuen, die leichter zu verstehen sind als das Einmaleins.

Insbesondere Coinbase vereinfacht als umfangreicher Krypto-Broker den Handel mit Kryptowährungen. Ob du nun Einsteiger, Fortgeschrittener oder gar Profi bist im Handel mit Cyberwährungen, Coinbase ermöglicht problemloses Handeln auf höchstem Niveau. Unkompliziertes Traden, Hodlen und Tauschgeschäfte – Coinbase hat verstanden, wie der Einstieg in Kryptowelt bequem und benutzerfreundlich funktioniert. Doch wie funktioniert Coinbase denn nun?

 

Wie funktioniert Coinbase?

Als künftiger Nutzer musst du dich zunächst auf der Handelsplattform https://www.coinbase.com/de/ anmelden. Neben Vor- und Nachnamen musst du deine E-Mail-Adresse, Passwort und weitere persönliche Daten angeben und bestätigen, dass du volljährig bist. Im kommenden Schritt akzeptierst du die Datenschutzerklärung und bestätigst deine E-Mail-Adresse sowie deine Mobilfunknummer, damit darauf folgend der Verifizierungsprozess beginnen kann, der auch die 2-Faktor-Authentifizierung beinhaltet.

Der Verifikationsprozess ist unumgänglich und wird durch einen Drittanbieter durchgeführt. Für den gesamten Prozess benötigst du lediglich ein Ausweisdokument wie zum Beispiel deinen Personalausweis oder Reisepass. Im Folgenden erfolgt die Identitätsprüfung, gemäß der Einhaltung der KYC-Vorschriften. Diese wird digital durchgeführt. Eine Videoüberprüfung mit Vorliegen eines Ausweises ist empfehlenswert. Darüber hinaus bist du verpflichtet einen kleinen Geldbetrag an die Solarisbank zu überweisen, um deine Zahlungsmethoden zu verifizieren und überprüfen zu lassen. Der Betrag wird dir natürlich wieder gutgeschrieben.

Nach erfolgreicher Verifikation kann das Kryptohandeln starten. Dafür musst du lediglich Geld auf dein Coinbase-Account überweisen. Ganz entspannt klickst du auf den „Einzahlen“-Button und kannst die Transaktion auf dein Coinbase-Konto abschließen.

Mit Einzahlung der entsprechenden Fiatwährung wie Euro oder US-Dollar kannst du nun loslegen und deine ersten Kryptowährungen ohne weitere Schwierigkeiten erwerben. Mit den Schaltflächen „Kaufen“ und „Verkaufen“ holst du dir deine Lieblingscoins oder verkaufst sie. Wenn du dich für eine Cyberwährung wie Bitcoin entschieden hast, rechnet dir Coinbase die Anzahl an digitalen Münzen aus, die du für deinen Geldbetrag erhältst. Im Prinzip also nichts anderes als der klassische Aktienhandel, der dir die Anteile anzeigt. Erfolgreich erworbene Coins werden dir in deinem Portfolio angezeigt.

Im Anschluss dessen kannst du dein Cybergeld zum geeigneten Zeitpunkt auscashen oder auch konvertieren. Das bedeutet, du kannst deine ausgewählte Währung jederzeit zum aktuellen Kurs auszahlen lassen oder in andere Währungen, beispielsweise von Bitcoin auf Ethereum konvertieren.

Neben all dem gibt es aber auch noch die Möglichkeit, Kryptowährungen zu versenden und zu empfangen. An diesem Punkt sollte darauf hingewiesen werden, dass es sinnvoll ist, eine Krypto-Wallet zu integrieren. Dazu bietet dir der Betreiber im Übrigen eine eigene Coinbase Cyberwallet an. Über diese Krypto-Wallets können eigens gehaltene Coins verschickt und empfangen werden. Aber auch ohne Wallet ist dies über die Coinbase App beziehungsweise Webseite möglich. Dazu musst du lediglich die Schaltflächen „Senden“ und „Erhalten“ im Menü betätigen. Über den Public Key der entsprechenden Wallet erfolgt das Transferieren.

Insgesamt bietet Coinbase dem Kunden über 60 verschiedene Kryptowährungen zum Kauf und Verkauf bzw. zum Handel an. Ein deutlich umfangreicheres Angebot im Vergleich zu anderen Kryptobörsen. Außerdem kann die Plattform mit einer benutzerfreundlichen Bedienung punkten, die sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen eine einfach zu verstehende Plattform für Kryptowährungen bietet.

 

Das Angebot von Coinbase

Auf Coinbase genießt du ein umfangreiches und exklusives Handeln mit zahlreichen bekannten Kryptowährungen. Insgesamt bietet Coinbase dem Kunden eine Auswahl von über 60 Kryptowährungen an, die sowohl gekauft und verkauft als auch anderen Usern gesendet sowie empfangen werden können. Insbesondere Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash, die nach Marktkapitalisierung zu den wertvollsten Cyberwährungen weltweit gehören, können hier gehandelt werden.

Weiterhin umfasst das Angebot von Coinbase weitere besondere Inhalte. So kannst du deine erworbenen Kryptowährungen ganz einfach in der von Coinbase bereitgestellten eWallet hinterlegen und aufbewahren. Die Kryptowallet ist kostenlos und wird jedem Nutzer empfohlen, da nur mit einer solchen Wallet Aktivitäten wie das Senden und Empfangen von Kryptowährungen möglich sind.

Neben dem großzügigen Angebot an Kryptowährungen und der kostenlosen Bereitstellung einer Cyberwallet unterstützt Coinbase seine Kunden mit hilfreichen Handels-Tools wie beispielsweise Einführungshilfen, Tutorials oder ansprechenden Chart-Analysen, mit der du haargenau jede Schwankung deines investierten Coins verfolgen kannst. Zwar verzichtet Coinbase auf ein Demokonto, mit dem man ohne Investitionen Handel mit Kryptowährungen durchführen kann.

Dennoch überzeugt Coinbase mit den Weiterbildungs- und Einführungshilfen rund um das Investmentthema, um einen hoffentlich erfolgreichen Handelsstart zu ermöglichen. Für diejenigen unter euch, die diese Weiterbildungsangebote nicht nutzen möchten, sollten dennoch wissen, dass sich jeder Kunde bei Weiterbildung kostenlose Token als Belohnung verdient, die in der eigenen Cyberwallet hinterlegt werden.

Aufbau und Webdesign von Coinbase

Wird die Coinbase-Webseite geöffnet, erscheint in einfach gehaltenen blau-weißen Farben die Startseite. Die Handelsplattform beschränkt sich auf das Wesentliche, dies wird auch beim Webdesign der Plattform ersichtlich. Coinbase überzeugt mit einem einfachen und übersichtlich, strukturierten User Interface. Kunden können problemlos Interaktionen ohne ständiges Suchen von individuellen Informationen oder Krypto-Charts durchführen.

Dazu muss sich der Nutzer nur registrieren und verifizieren oder nach Abschluss einfach anmelden. Auf der linken Seite werden dem Nutzer alle Schaltflächen angezeigt, die für den Handel oder für andere Aktivitäten rund um Kryptowährungen zur Nutzung in Frage kommen. So erhält man Auskunft über alle Krypto Werte und kann durch betätigen des „Handel“-Buttons favorisierte Kryptos kaufen, verkaufen oder konvertieren. Zudem befinden sich hier aktuelle Charts mit entsprechenden Preisen, Marktstatistiken, Performance, White Paper und sonstigen News.

Mit der „Zahlen“-Schaltfläche können Kryptowährungen gesendet und empfangen werden. Mit den weiteren Tastenflächen können Kryptonews gelesen, die Plattform und ihr Spektrum an Interaktionen kennengelernt werden. Vor allem Neueinsteiger genießen eine Vielzahl an Tutorials, welche den Start mit Coinbase erleichtern.

Darüber hinaus benachrichtigt eine Schaltfläche den Nutzer über Preisalarme und sonstige Informationen. Bleibt nur noch der Zugriff auf die eigene Coinbase-Wallet, die über eine der unteren Schaltflächen geklickt und geöffnet werden kann. Weiterhin können Freunde eingeladen werden. Mit jeder erfolgreichen Einladung erhalten beide Nutzer einen kleinen Coinbase-Geldbetrag.

Mit den in der Mitte platzierten Anzeigeflächen im Hauptmenü der Webseite kann sowohl das eigene Profil bearbeitet als auch alle Informationen rund um Präferenzen, Sicherheit, Aktivitäten, Datenschutz, Zahlungsmethoden, API, Kontolimits, Berechtigungslisten und Kryptowährungsadressen, mit denen Kryptowährungen angenommen und versendet werden können, eingelesen werden.

In der rechten oberen Seite des Coinbase-Menüs erhält der Kunde eine Einsicht in sein Profil. Durch Betätigen des kreisrunden Profilbuttons können Profileinstellungen wie persönliche Angaben geändert werden. Mit dem Erscheinungsbild hat der Nutzer die Möglichkeit, das Design der Webseite in einen hellen oder dunklen Modus anzupassen. Der dunkle Modus sieht unserer Meinung nach wesentlich schöner aus und ist zudem angenehmer für die Augen.

In der unteren Menüleiste können sowohl rechtliche Hinweise und der Datenschutzinhalte gelesen als auch Hilfe in Anspruch genommen werden. Durch Betätigen der „Benötigen Sie Hilfe“ – Schaltfläche können beispielsweise individuelle Fragen rund um Coinbase, Krypto-Wallets, NFTs, Datenschutz und Verifikationen beantwortet werden. Business-Kunden und Entwickler erhalten Hilfe zu Themen wie Analysen, Business-Onboarding, Werbung, Cloud und vieles mehr.

Für diejenigen, die eher mobil unterwegs sind, empfiehlt sich die Coinbase-App. Diese steht sowohl für IOS als auch für Android zur Verfügung.

Fazit zum Coinbase Webdesign

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Aufbau und das Webdesign der Handelsplattform simpel und gut strukturiert sind. Zudem ist das User Interface benutzerfreundlich aufgebaut gebündelt mit innovativen Funktionen. Die narrensichere Registrierung und die unkomplizierten Einzahlungen ermöglichen einen fantastischen Einstieg in die digitale Welt der Kryptowährungen.

Coinbase – der Anfang

Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet. Der Sitz des Unternehmens liegt im wunderschönen San Francisco in den Vereinigten Staaten und wird durch den Betreiber Coinbase Inc. geführt. Coinbase ermöglicht das Handeln von populären Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Cardano und vielen weiteren Cyberwährungen. Zurzeit ist Coinbase die sowohl bekannteste als auch zugleich meistgenutzte Kryptowährungsplattform der Welt, die einen geschätzten Börsenwert von 100 Milliarden US-Dollar aufweist.

Privatpersonen und Unternehmen haben Zugriff auf die Plattform und können das umfangreiche Angebot vollständig nutzen. Eine der namhaftesten Coinbase-Unternehmen ist Tesla. Der E-Autobauer unter Führung von Elon Musk hatte bereits im Jahr 2020 für etwa 1,5 Milliarden US-Dollar Bitcoins über Coinbase erworben. Coinbase stellt derzeit eine von drei Kryptowährungsplattformen dar, die eine Regulierungslizenz bei der BaFin beantragt haben. Inzwischen wird Coinbase in über 100 Ländern angeboten und ermöglicht somit Millionen von Nutzern den Handel mit digitalen Münzen gegen Fiatwährungen wie Euro und US-Dollar. Das Angebot an den beliebten Krypto-Assets ist dabei riesig. So umfasst das Angebot mittlerweile über 60 verschiedene Kryptowährungen.

Alles zu Ein- und Auszahlungen bei Coinbase

Wie sagt man so schön: „Ohne Moos nix los“. Kryptos kaufen, handeln und ausgeben geht natürlich erst, wenn auch der entsprechende Währungstyp vorhanden ist. Verschaffe dir einen schnellen Überblick mit welchen Transaktionsarten du Geld nach Coinbase, oder von Coinbase zurück in deinen Cashflow gelangt. Auch die minimalen Inputgrößen, Gebühren und versteckte Kosten sind an dieser Stelle relevant und werden dir erläutert.

Echtgeld Einzahlungen nach Coinbase

Die Kryptobörse Coinbase wird in zahlreichen Ländern angeboten. Dadurch variieren aber auch die unterschiedlichen Zahlungsoptionen. Wer innerhalb Europas in Bitcoins, Ethereum und Co. investieren will, wird standardgemäß für Einzahlungen mit Euro die SEPA-Überweisung in Anspruch nehmen. Denn ohne Transaktionen kann verständlicherweise kein Handel stattfinden.

Neben der SEPA-Überweisung kann auch die SofortÜberweisung von Klarna genutzt werden, um Einzahlungen zu tätigen. Beim SEPA-Verfahren fallen keine Gebühren an. Allerdings wird vom Anbieter eine Transaktionsdauer von 1-3 Werktagen angegeben, bis das Geld auf dem Kundenkonto verfügbar ist. Alternativ können Einzahlungen per Klarna SofortÜberweisung durchgeführt werden. Hier sollte darauf hingewiesen werden, dass Klarna nicht für alle Kunden verfügbar ist. Ebenso verweist Coinbase in den FAQs darauf, dass selbst SofortÜberweisungen eine Transaktionsdauer von bis zu 8 Werktage benötigen. PayPal, Apple Pay und Kreditkarten/Debitkarten sind dem europäischen Kunden für Einzahlungen derzeit nicht verfügbar.

Wenn du dich für eine Einzahlungsmethode entschieden hast, brauchst du dir im Anschluss, aufgrund der Einfachheit, keine Gedanken über den Zahlungsvorgang zu machen. Nach deiner Registrierung und Verifizierung beim Krypto-Broker kannst du im Zahlungsmenü die Option SEPA-Überweisung wählen und die gewünschte Eurosumme auf dein Coinbase-Konto buchen. Der Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10,00€. Der gewünschte Einzahlungsbetrag wird anschließend auf die Coinbase Ireland Ltd (Bankland Estonia) zur AS LHV Bank transferiert.

Um Einzahlungsverzögerungen mit SEPA-Überweisungen zu vermeiden, lohnt es sich zudem, dass eigene Bankkonto mit Coinbase zu verknüpfen. Unter Einstellungen und Zahlungsmethoden kann das entsprechende Bankkonto hinterlegt werden, sodass bei künftigen Einzahlungen keine erneute Datenabfrage erfolgen muss.

Echtgeld Auszahlungen von Coinbase

Wer bislang noch keine Erfahrungen beim Auszahlen auf Coinbase machen konnte, wird sicherlich daran interessiert sein, welche Auszahlungsmethoden Coinbase überhaupt anbietet und wie es mit Gebühren und Auszahlungszeiten aussieht. Fest steht, dass es sich hierbei um einen seriösen Krypto-Broker handelt, von dem nicht nur wir, sondern auch die BaFin (Deutsche Finanzaufsicht) überzeugt ist. Wer sein Geld auszahlen will, braucht keine speziellen Kenntnisse aufzuweisen. Coinbase verdient durch jeden erfolgreich getätigten Auszahlungsantrag ebenfalls Geld, und zwar durch Gebühren. Von daher legt dir Coinbase sicherlich keine Steine in den Weg und verkompliziert den Auszahlungsprozess.

Wer eine Auszahlung tätigt, musste zuvor unausweichlich eine Einzahlung durchführen. Die Auszahlungsmethoden bei Coinbase sind übersichtlich strukturiert und es werden die üblichen Transaktionsmethoden angeboten. Dazu zählen Auszahlungen mit Kreditkarte, SEPA-Überweisung, Sofortüberweisung und PayPal. Erwähnenswert ist, dass Klarna nur in bestimmten Ländern angeboten werden. Weiterhin sollte darüber nachgedacht werden, für welche Auszahlungsmethode man sich entscheidet, da die Kosten beim Verkauf und bei der Abbuchung variieren. Bei der klassischen SEPA-Überweisung beispielsweise werden 0,15 Euro vom Abbuchungsbetrag fällig. Ganz anders sieht es bei PayPal aus. Denn hierbei handelt es sich um eine kostenlose Alternative, bei der bei Auszahlung keine Extragebühren anfallen. Im Gegensatz zu den anderen erwähnten Auszahlungsmethoden kann PayPal allerdings nicht für Einzahlungen genutzt werden.

Auszahlungsanträge werden in aller Regel von Coinbase-Mitarbeitern zügig bearbeitet. Wer es mit Auszahlungen eilig hat, sollte vorab sein Bankkonto verifizieren, damit der Auszahlungsprozess hier nicht ins Stocken gerät. Dazu muss eine Geringeinzahlung von wenigen Cents vollzogen werden, die der Kunde im späteren Verlauf wieder zurückerstattet bekommt. Normalerweise werden getätigte Geldauszahlungen innerhalb von bis zu drei Werktagen auf das entsprechende Konto überwiesen. Wissenswert ist auch, dass Auszahlungen ausschließlich auf das gleiche Bankkonto überwiesen werden, von welchem auch eingezahlt wurde.

Neben den oben genannten Auszahlungswegen gibt es darüber hinaus eine weitere Option, seine Gelder umzuschichten. Wer seine Kryptowährungen nicht in Fiatgeld umtauschen, sondern lediglich umschichten will, sollte dies über Krypto-Wallets tun. Hierüber können Kryptowährungen auf andere Cyberwallets übertragen und von dort aus ausgezahlt werden. Dieser Prozess erfolgt innerhalb weniger Augenblicke.

Im Webbrowser kann das Guthaben sehr leicht ausgezahlt werden. Im Menü der Handelsplattform muss lediglich die Registerkarte „Auszahlung“ angeklickt und der Betrag ausgewählt werden, der auf das Bankkonto überwiesen werden soll. Anschließend muss das Auszahlungsziel gewählt werden, um die Überweisung abzuschließen. In der mobilen Coinbase-App funktioniert der Auszahlungsprozess auf gleichem Wege.

Handelsgebühren und Kosten von Coinbase {#coinbase-gebuehren}

Das Angebot an Handelsplattformen für Kryptowährungen ist riesig. Dabei unterscheiden sich die Krypto-Broker in vielerlei Hinsicht. Nicht nur spielt die Anzahl handelbarer Coins eine Rolle, sondern auch anfallende Handelsgebühren und Kosten, die den Gewinn zum Teil unterschiedlich hoch schmälern können. Der Hype um Kryptowährungen steigt und fällt immer wieder, doch immer mehr Investoren finden sich auf unterschiedlichen Kryptobroker-Webseiten wieder und vergleichen Gebühren miteinander.

Fakt ist, die allermeisten Anbieter nehmen Handelsgebühren pro Trade, denn auch sie müssen das Unternehmen und ihre Mitarbeiter bezahlen. Bei kostenlosen Anbietern muss man häufig genauer hinschauen, da oftmals versteckte Kosten lauern. Doch welche Kosten kommen bei Coinbase auf den Kunden zu? Mittlerweile hat Coinbase die Möglichkeiten mit der Kreditkarte Einzahlungen zu tätigen, gestoppt. Wer damals diese Zahlungsoption wählte, durfte sich auf Zusatzgebühren von 3,99% einstellen. Im Vergleich dazu ist die gängigste Einzahlungsmethode mit SEPA kostenlos.

Weiterhin werden derzeit 1,49% für das Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen fällig. Entscheidest du dich also für eine größere Investition von beispielsweise 10.000€, musst du 149,00€ Handelsgebühren an Coinbase bezahlen.

Der Spread-Wert, also die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufswert besteuert Coinbase ebenfalls, und zwar mit 0,5%. Heißt, wenn du einen Verkauf mit Geldgewinn tätigst, wird dir die Differenz zum Kaufwert mit dem entsprechenden Prozentsatz in Rechnung gestellt. Wer sich dazu entschließt, Coinbase Pro zu nutzen, profitiert von deutlich geringeren Handelsgebühren von unter einem Prozent pro getätigten Trade. Wenn Auszahlungsanträge erfolgreich bearbeitet und abgeschlossen wurden, wird eine Auszahlungsgebühr von nur 0,15€ fällig.

Ist Coinbase kostenlos?

Die Handelsplattform Coinbase ist nicht kostenlos. Zwar ist die Anmeldung und Verifizierung sowie die gesamte Kontoführung kostenlos und ja, selbst für Coinbase Pro verlangt der Anbieter keinen Pfennig. Wer den Info-Service beziehungsweise den Kundensupport in Anspruch nimmt, braucht gleicherweise ebenfalls keine Kosten zu befürchten. Darüber hinaus bietet Coinbase kostenlose Tutorials und Inhalte für den Erwerb von Grundkenntnissen an.

Für Einzahlungen mit SEPA oder für das Senden und Empfangen von Cyberwährungen fallen ebenso keine Transaktionskosten an. Aber, um damit die Frage zu beantworten, handelt es sich bei Coinbase um keine kostenlose Kryptohandelsplattform. Denn für jegliche Trades fallen Ordergebühren an. Sogenannte Handels- und Spreadgebühren. Ebenso muss der Kunde bei erfolgreicher Auszahlung eine niedrige Gebühr an den Anbieter bezahlen.

Die Coinbase Cyberwallet

Die Coinbase Cyberwallet ermöglicht es Kunden, erworbene Kryptowährungen in der digitalen Geldbörse zu speichern, zu verwalten und damit zu handeln. Damit sei auch das Senden und Empfangen gemeint. Anleger sind sozusagen auf eine eigene Kryptowallet angewiesen. Coinbase bietet dem Kunden drei verschiedene Wallet-Varianten an. Die Hardware-Wallet, die non-custodial-Wallet und die hosted-Wallet.

Bei der klassischen Hardware-Wallet, die auch gern als Cold-Wallet bezeichnet wird, müssen Anleger eine externe Hardware wie zum Beispiel einen gesicherten USB-Stick kaufen, der mit dem Computer verbunden werden muss. Auf dieser externen Hardware wird dann der Private Key der Wallet gespeichert, der Code, um an die eigenen Kryptowährungen zu gelangen. Marktführer ist hier beispielsweise das Unternehmen Ledger. Mit dem Ledger Nano X können einfach und sicher Private Keys gespeichert und damit erworbene Kryptowährungen gesichert werden.

Die hosted-Wallet wird unmittelbar nach dem Kauf einer gewünschten Kryptowährung automatisch erstellt. Der Kunde braucht keine externen Speicherplattformen kaufen, sondern kann die von Coinbase bereitgestellte Cyberwallet kostenlos nutzen.

Mit der non-custodial-Wallet müssen Kunden eine separate Wallet-App downloaden und dort ein Konto eröffnen, damit eine Krypto-Wallet mit entsprechendem Public- und Private Key erstellt wird. Diese Form von Cyberwallet ist neben der sonst konservativen Cold-Wallet die am häufigsten genutzte Walletart. Die Wallet App gibt es sowohl für deinen Computer als auch für dein Smartphone, sei es iOS oder Android. Allerdings ist solch eine Cyberwallet nur für erfahrene Nutzer empfehlenswert. Einsteiger in der Kryptoszene können auch ganz einfach über die Coinbase App oder Webseite digitale Coins verschicken und empfangen, ohne überhaupt eine Cyberwallet erstellen zu müssen.

Die Coinbase Wallet ist eine der populärsten Cyberwallets auf dem Markt. Sie unterstützt zigtausende Kryptos, ein enorm breites Spektrum an dApps (dezentralen Apps) und NFTs. Der Name der Wallet sagt aber auch aus, dass der Eigentümer vollständig für seine digitale Geldbörse haftet, beziehungsweise verantwortlich ist. Er muss also volle Kontrolle über seine Daten haben und sie an einem sicheren Ort aufbewahren.

Insgesamt machen Krypto-Wallets, seien es nun Cold- oder Hotwallets, es den Nutzern leicht, Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Shiba Inu und unzählige weitere Token sicher zu speichern und darüber hinaus intern Aktivitäten wie das Senden und Empfangen mit ihnen durchzuführen. Daneben können ERC20-Token sowie digitale Sammlerstücke, sogenannte Non-Fungible-Token der entsprechenden eWallet hinzugefügt werden. Alle digitalen Besitztümer werden in einer entsprechenden Blockchain gespeichert, wofür der korrekte Schlüsselcode, der Private Key benötigt wird, um Zugriff auf seine wertvollen Kryptoschätze zu erhalten. Apropos: Zur Erstellung einer Coinbase Wallet ist kein dazugehöriges Kundenkonto erforderlich.

Coinbase: Kundensupport und Kontakt

Der Kundensupport sowie der Kontakt mit Coinbase überhaupt zu kontaktieren, fällt mittelmäßig aus. Der Support ist durchgehend 24/7 erreichbar. Kunden können bei Problemen und Fragen per E-Mail, telefonisch oder über ein separates Kontaktformular Coinbase kontaktieren. Allerdings sei hier festzuhalten, die eben genannten Angebote nur in englischer Sprache verfügbar ist. Zudem müssen europäische Kunden mit überdurchschnittlich hohen Gebühren rechnen, da es sich beim Anrufkontakt um eine irische Telefonnummer handelt.

Es gibt aber neuerdings einen telefonischen Support, der tatsächlich auch auf Deutsch und kostenlos verfügbar ist. Unter der Hotline +49 800 0010726 können deutsche Kunden Coinbase kostenfrei kontaktieren. In unseren Augen lohnt es sich aber den E-Mail-Weg unter [email protected] oder das Helpcenter in Anspruch zu nehmen. Sollte es wirklich einmal Schwierigkeiten bei der Nutzung, mit dem Zahlungsweg oder das Kryptohandeln geben. Was wir leider ankreiden müssen, ist, dass es keine Live-Chat Mitarbeiter Option mit echten Kundenhelfern gibt.

Zahlreiche Kryptobörsen bieten diese Kontaktmöglichkeit an. Zwar bietet die Handelsplattform keinen Live-Chat in verschiedenen Sprachen an, allerdings gibt es als Alternative einen Chat-Bot. Dieser beantwortet häufig gestellte Fragen und funktioniert wie ein interaktiver FAQ-Chat. Dabei handelt es sich also nicht um Mitarbeiter, sondern um eine reine Systemsimulation.

Auch wenn durchgehend die Möglichkeit besteht Kontakt zum Kundendienst aufzunehmen, müssen sich Coinbase-Kunden gedulden, da man auf Antworten seitens der Mitarbeiter durchaus Stunden, wenn nicht sogar Tage warten muss. Wer es also eilig hat, steht hier vor nervenaufreibenden Hürden.

Im Prinzip sollten sich Kunden vorab den FAQ-Bereich durchlesen, da dort in der Regel die meisten Antworten gefunden werden. Neben den bereits erwähnten Kontaktmöglichkeiten gibt es noch die Wahl, über Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter individuelle Fragen an das Coinbase-Team zu stellen. Wichtig ist zu erwähnen, dass für jede Kontaktanfrage eine Verifizierung erforderlich ist.

Ist Coinbase vertrauenswürdig und sicher?

Krypto-Exchange-Plattformen boomen und die Krypto-Börsen schießen wie Pilze aus dem Boden. Die große Anzahl an Anbietern macht es mittlerweile für Interessierte immer schwerer, sich für die richtige Plattform zu entscheiden. Darüber hinaus sind für viele Menschen Kryptogeschäfte absolutes Neuland, weshalb gerade hier ein Augenmerk auf die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit des Brokers gelegt werden sollte. Die Erfahrungen und grundlegende Kenntnisse über Coinbase zeigen, dass es sich definitiv um eine seriöse und sichere Kryptoplattform handelt. Nicht umsonst wird sie von Millionen von Kunden tagtäglich umfangreich genutzt.

Coinbase trumpft in Sachen Sicherheit und Seriosität in mehreren Punkten auf. Der Anbieter existiert bereits seit 2012 und gehört zu den langetablierten und ersten Kryptoplattformen im Internet. Weiterhin handelt es sich bei Coinbase um eine amerikanische Aktiengesellschaft, die regelmäßig durch die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC beaufsichtigt und kontrolliert wird. Darüber hinaus investierten über die letzten Jahre einige prominente Investoren in Coinbase. Der lizenzierte seriöse Anbieter, der nicht nur von der SEC, sondern auch von weiteren zuständigen Behörden in den USA kontrolliert wird, weist überdies selbst für Kunden aus Europa verschiedene Versicherungsgesellschaften auf, die die Plattform vor Betrug und Manipulation schützen und den Kunden somit Sicherheit garantieren. Die Versicherungsgesellschaften sichern die Einlagen der Kunden mit bis zu einer Summe von 250.000 US-Dollar ab.

Zum Thema Sicherheit punktet Coinbase auch mit der standardisierten Zwei-Faktor-Authentifizierung, die mit Hinzunahme eines Sicherheitsschlüssels die Login-Daten des Kunden zusätzlich absichern. Zudem werden alle persönlichen Daten mit Unterstützung einer SSL-Verschlüsselung extra geschützt. Diese SSL-Verschlüsselung auch unter dem Namen AES-256-Verschlüsselung bekannt, schützt die Bankinformationen und die privaten Daten des Kunden. Des Weiteren bietet Coinbase dem Kunden nicht nur Krypto-Wallets zur Absicherung und zum Senden sowie Empfangen der eigenen digitalen Münzen an, sondern nutzt obendrein eine eigene Cold-Wallet, die den Großteil des plattforminternen Vermögens aufbewahrt.

Das US-amerikanische Unternehmen mit Sitz in San Francisco weist aber nicht nur in den Vereinigten Staaten eine entsprechende Lizenz auf, sondern auch im europäischen Raum und damit auch in Deutschland. Neben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die Bundesbehörde FinCEN für die Regulierung der Coinbase Germany GmbH zuständig.

Schlussendlich kann auf Coinbase ohne Bedenken gehandelt werden. Es besteht keinerlei Gefahr von erfolgreichen Hacker- oder Cyberangriffen. Coinbase glänzt mit absoluter Transparenz, Sicherheit und Seriosität.

Vorteile von Coinbase

  • Weltweit bekannter Anbieter mit hohem Nutzeraufkommen
  • Einfache Anmeldung und Registrierung
  • Benutzerfreundliche Website mit umfangreichen Funktionen
  • über 60 Kryptowährungen
  • bewährte Zahlungsmethoden
  • schnelle Ein- und Auszahlungen
  • sicher, vertrauenswürdig und seriös
  • Deutschsprachige Kundenhotline
  • EU-lizenzierter Krypto-Broker
  • Kostenlose Tutorials, um den Handelskenntnisse zu erleichtern
  • Durchschnittlich hohe Handelsgebühren
  • Kostenfreie Krypto-Wallet
  • Handel von Coins übersichtlich und sehr einfach
  • Sehr hohe Liquidität

Nachteile von Coinbase

  • Nur wenige Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • Größtenteils englischsprachiger Kundensupport
  • Ungenügender Kundenservice
  • Geringes Angebot an Kryptowährungen im Vergleich zu anderen Krypto-Brokern
  • Immer wieder umgeben von potenziellen Hackerangriffen
  • Anfällig für technische Störungen bei hohem Nutzeraufkommen
  • Mindesteinzahlung von 25,00€ erforderlich

Über den Autor

Portrait des Autors Mia Berger
Mia Berger

Ich bin Mia, 29 Jahre alt und arbeite bereits seit 9 Jahren als Autorin und Redakteurin in der Casino und Glücksspielbranche, die als iGaming zusammengefasst wird. Seit über einem Jahr existiert diese Seite und hat dabei schon für viele Spieler ein neues Zuhause gefunden.

Autor: Mia Berger
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